www.meine-smoothies.de

Startseite > Zutaten > Zutatenglossar > Wilde Malve
A+ R A-
Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Wilde Malve

Die Wilde Malve (Malva sylvestris), auch Große Käsepappel genannt, ist eine Pflanzenart,

die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört. Sie zählt zu den ältesten

bekannten Nutzpflanzen und wurde bereits in der Antike als Gemüse- und Heilpflanze

angebaut. Ihr deutscher Trivialname hat nichts mit der Pappel zu tun, sondern bezieht

sich auf die käselaibförmigen, schleimhaltigen Früchte, aus welchen früher Kinderbrei

(Papp) zubereitet wurde.

Zahlreiche unterschiedliche Volksnamen spiegeln die Popularität

und vielseitige Nutzung der Wilden Malve wider, so unter anderem Käslikraut,

Hasenpappel, Hanfpappel, Johannispappel, Katzenkäse, Pissblume, Ross-Malve oder auch

Mohrenmalve. Die Wilde Malve kann leicht mit den ebenfalls zu den Malvengewächsen

gehörenden Echten Eibisch und der Weg-Malve verwechselt werden.

   
Beschreibung und Ökologie
Erscheinungsbild, Wurzeln und Blätter
Die Wilde Malve wächst als überwinternd grüne, (selten ein-) zweijährige bis ausdauernde

krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 125 cm erreicht. Mit ihrer spindelförmigen,

fleischigen und tiefreichenden Pfahlwurzel ist sie fest im Erdreich verankert. Die innen

weiße Wurzel zeichnet sich durch zahlreiche Wurzelfasern aus. Der mit zahlreichen rauen

Büschelhaaren besetzte Stängel wächst gewöhnlich aufrecht, jedoch kommen auch Exemplare

mit aufsteigendem oder niederliegendem Stängel vor. Der im Querschnitt abgerundete bis

kantige Stängel kann in Bodennähe im äußeren Bereich verholzen, innen besitzt er jedoch

ein lockeres Mark. Oftmals stirbt der Stängel nach der Blüte nicht vollständig bis zur

Wurzel ab, sondern bildet in den Achseln der untersten, bereits abgestorbenen

Laubblätter überwinternde Blattknospen, aus welchen die Pflanze im nächsten Jahr neu

austreibt. Bei kräftigen Exemplaren können die Pfahlwurzeln dicht unter dem Boden

liegende Adventivknospen entwickeln. Aus einigen hiervon treibt dann im folgenden Jahr

ein neuer Blütenstängel. Die oberirdischen Pflanzenteile können behaart sein.

Die wechselständig am Stängel angeordneten 2 bis 4 cm langen sowie 2 bis 5 cm breiten

Laubblätter bestehen aus Blattstiel und Blattspreite. Der 2 bis 6 cm lange Blattstiel

weist eine raue Behaarung auf und sitzt dem Stängel quer auf. Die beidseitig weich

behaarte, grasgrüne Blattspreite ist efeuähnlich rundlich bis herzförmig geformt und

fünf- bis siebenlappig. Die Ausgestaltung der Laubblätter ist von ihrer Stellung an der

Sprossachse abhängig. Die eher rundlichen unteren Stängelblätter besitzen sieben Lappen,

die oberen sind spitz-siebenlappig ausgestaltet, die obersten Stängelblätter sind

gewöhnlich tiefer eingeschnitten und in fünf Lappen unterteilt. Der Blattrand weist eine

deutliche Kerbung auf. Die Nebenblätter sind mit einer Länge von etwa 5 mm und einer

Breite von etwa 1,5 mm lineal-länglich bis lanzettlich geformt und zugespitzt. Am Grund

des Blattstiels sitzen sie dem Stängel quer auf.

Die Blütezeit liegt zwischen Mai und September. Die Blüten stehen meist zu zweit bis

viert (selten bis zu zehnt) in Büscheln in den Laubblattachseln, sie können jedoch auch

einzeln stehen. Die behaarten Blütenstiele sind mit einer Länge von 2 cm kürzer als die

Blattstiele und zur Blüte- und Fruchtzeit aufrecht orientiert.
Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten sind mit einem Durchmesser von 2,5 bis 5 cm

radiärsymmetrisch. Der Außenkelch besteht aus zwei bis drei unverwachsenen, grünen

Hüllblättern. Die Länge der schmalen Hüllblätter beträgt 2 bis 3 mm, die Breite misst

etwa 1,5 mm. Ihre Form variiert von eiförmig bis lanzettlich. Die fünf 3 bis 6 mm langen

Kelchblätter sind bis zur Mitte glockenförmig miteinander verwachsen und enden in fünf

breit-dreieckigen, spitzen Kelchzipfeln. Die Breite der Kelchzipfel beträgt 2 bis 3 mm.

Sowohl der Kelch als auch der Außenkelch können eine zottelige Behaarung aufweisen.

Gewöhnlich überragen die Kronblätter den Kelch um das drei- bis vierfache. Die fünf

genagelten Kronblätter sind mit einer Breite von etwa 1 cm schmal, verkehrt-eiförmig und

deutlich ausgerandet. Die in der Grundfarbe rosavioletten Kronblätter besitzen feine, im

Farbton etwas dunklere Längsnerven (Strichsaftmale), die ihnen ihre charakteristische

Musterung verleihen. Die violette Farbgebung beruht auf wasserlöslichen Anthocyanen, die

sich im Saft der Zellvakuole befinden. Der Kronnagel ist bewimpert. Die wilde Malve

besitzt zahlreiche Staubblätter, deren lange Staubfäden zu einer walzenförmigen, etwa 3

mm langen und mit Sternhaaren flaumig bedeckten Staubblattröhre verwachsen sind. Diese

ist mit den Kronblättern verwachsen, umgibt vollständig den vielspaltigen Griffel und

verdeckt den oberständigen Fruchtknoten. Lediglich die fädlichen Narben, die der Länge

nach auf der Innenseite der Griffeläste angebracht sind, werden zur Spitze freigegeben.

Die nach oben freien Staubfäden tragen nierenförmige, weiße Staubbeutel. Die Staubbeutel

sind jeweils mit nur einer Theke ausgestattet. Sie öffnen sich quer, um den Pollen zu

entlassen. Die Pollenkörner sind weiß, kurzstachelig und kugelig. Zahlreiche

Fruchtblätter sind zu einem rundlichen, etwas niedergedrückten, oberständigen

Fruchtknoten verwachsenen. An den Verwachsungsstellen bilden sich Scheidewände aus, so

dass, analog zur Anzahl der Fruchtblätter, zahlreiche kammerartige Fruchtfächer

entstehen.


Bestäubung und Blütenökologie
Bei den Blüten handelt es sich blütenökologisch um vormännliche Scheibenblumen. In der

männlichen Blütenphase überdecken dicht gedrängt, die sich nach oben glockenförmig

ausbreitenden Staubbeutel völlig die Griffeläste. Letztere befinden sich in einem noch

unreifen Entwicklungsstadium und sind in der Staubblattröhre eingeschlossen. Nach

Entleerung des Pollens tritt die Blüte in die weibliche Phase ein. Die Staubfäden

krümmen sich nach unten. Die jetzt reifen roten Griffeläste breiten sich strahlig aus.

Ihre mit Narbenpapillen besetzten Innenseiten rücken nun ins Zentrum der Blüte und sind

für Bestäuber zugänglich. Die Narben werden hierdurch vorzugsweise mit Pollen einer

anderen Pflanze der gleichen Art bestäubt, so dass Selbstbestäubung nur in

Ausnahmefällen vorkommt.

Als Bestäuber treten vor allem Hummeln in Erscheinung. Jedoch schätzen auch Bienen,

Schwebfliegen und Hummelschweber den reichlich angebotenen Nektar. Die verdeckten

Nektarien befinden sich an der Basis der Staubblätter.


Frucht und Samen
Die bis zu 1 cm große, scheibenförmige, kahle Spaltfrucht ist in der Mitte etwas

vertieft und weist rings um die Längsachse gleichmäßige Linien auf. Der Außenkelch wird

im Zuge des Reifeprozesses abgeworfen, wohingegen die fünf Kelchblätter sich verlängern

und schließlich die reife Frucht vollständig einhüllen. Nach abgeschlossener Reifung

zerfallen die Spaltfrüchte entlang der Scheidewände in zehn bis zwölf einsamige,

nierenförmige Teilfrüchte (kleine Nüsschen) von harter Konsistenz und grubiger,

netzartiger Struktur. Die langlebigen braunen und nierenförmigen Same weisen eine Länge

und Breite von etwa 2,5 cm auf.


Ausbreitung
Die Verbreitung der Teilfrüchte ist eng an Regenwetter gebunden. Bei Nässe quillt der

Kelch aufgrund von Wasseraufnahme regelmäßig auf, öffnet sich und setzt die reife Frucht

dem Regen aus. Durch die Kraft der herunterfallenden Regentropfen werden die Teilfrüchte

voneinander getrennt und mit dem Wasser verbreitet (Ombrochorie). Da auch die Nüsschen

bei Nässe aufquellen und hierdurch eine schleimig-klebrige Konsistenz annehmen, können

sie auch über Tiere, an deren
Die Wilde Malve dient verschiedenen Falterarten als Raupenfutterpflanze, so

beispielsweise dem Malven-Dickkopffalter (Carcharodus alceae), dem

Steppenheiden-Würfel-Dickkopffalter (Pyrgus frittilarius) und der Hellbraunen Bandeule

(Noctua interjecta). Larven spezialisierter Rüsselkäferarten wurden ebenfalls als Nutzer

festgestellt. Das Zweifarbige Malven-Spitzmäuschen (Malvapion malvae), eine Käferart aus

der Familie der Spitzmausrüssler, nutzt die Wilde Malve als Brutpflanze. Seine Larven

entwickeln sich im Fruchtknoten der Pflanze, die Verpuppung findet in den Samenkörnern

statt. In besonderem Maße ist die durch Bundesartenschutzverordnung besonders

geschützte Langhornbiene Eucera macroglossa auf die Wilde Malve angewiesen. Diese

ernährt sich oligolektisch und kann ihren Pollen- und Nektarbedarf ausschließlich mit

Malvengewächsen decken. Diverse Insekten wie Bienen oder Ohrwürmer nehmen die Blüten der

Wilden Malve als Schlafplatz an. Die Samen der Wilden Malve werden gerne von der

gesellig lebenden Feuerwanze aufgesucht. Sie saugt an den Früchtchen und ist häufig sehr

zahlreich am Fuß der Malvenpflanze anzutreffen. Einen nennenswerten Schaden verursacht

die Feuerwanze jedoch nicht.


Vorkommen
Ursprünglich kommt die Wilde Malve aus Asien und Südeuropa. Heute ist sie in ganz Süd-

und Mitteleuropa weit verbreitet. Ihr Vorkommen erstreckt sich nach Norden bis

Mittelschweden und Südnorwegen. Zu den Verbreitungsgebieten zählt man Madeira, Algerien,

Ägypten, Libyen, Marokko, Afghanistan, Zypern, Iran, Israel, Jordanien, Libanon, Syrien,

Türkei, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Russland, Dagestan, Kirgisistan,

Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Indien, Nepal, Bhutan, Dänemark, Finnland,

Norwegen, Schweden, Irland, Vereinigtes Königreich, Belgien, Niederlande, Deutschland,

Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, die ehemalige

Tschechoslowakei, das ehemalige Jugoslawien, Ungarn, Polen, Weißrussland, die Baltischen

Staaten, Moldawien, Ukraine, Albanien, Bulgarien, Rumänien und Griechenland[17].
Die Wilde Malve gedeiht auf trockenen, stick- und nährstoffreichen Böden bis in

Höhenlagen von 1800 Meter. Man findet sie vor allem an Wegrändern und Zäunen, auf Ödland

und in lichten Wäldern.
Die Wilde Malve gilt als Kennart des Verbandes Onopordion acanthii (Eselsdistel-Flur)

und findet ihr Hauptvorkommen in den Verbänden Arction lappae (Klettenfluren) und

Sisymbrion (kurzlebige Ruderalfluren).


Verwendung
Verwendung in der Medizin
Verwendet werden meist Blätter und Blüten. Wirksame Bestandteile der Blätter sind in

erster Linie Schleimstoffe (5–12 %). Diese setzen sich aus Zuckermolekülen wie

Galactose, Glucose und Glucuronsäure zusammen. In geringerer Menge enthalten sie auch

Flavonoide in Form von Sulfaten. Die Blüten weisen einen annähernd gleichhohen

Schleimstoffgehalt in ähnlicher Zusammensetzung wie die Blätter auf. Zusätzlich

enthalten sie Anthocyane, wie beispielsweise Malvin. Die Schleimstoffe der Droge legen

sich als schützender Film über Schleimhäute und entfalten so eine beruhigende Wirkung.

In der Pflanzenheilkunde werden Extrakte der Pflanze bei Entzündungen des Mund- und

Rachenraums sowie des Magen-Darm-Bereichs eingesetzt. Auch im Zusammenhang mit

Erkältungen und trockenem Reizhusten finden die Extrakte Anwendung. Die Aufnahme anderer

Arzneistoffe kann durch Malvenpräparate herabgesetzt werden. Deshalb sollte zwischen der

Einnahme malvenhaltiger Drogen und anderer Arzneimittel mindestens eine Stunde Abstand

liegen. Verwendung als Farbstoff und Indikator
Die Blüten der Spezies werden schon seit langem als natürlicher, gelber Farbstoff

eingesetzt. Aus der gesamten Pflanze und den Samen werden auch cremefarbene, gelbe

und grüne Farbstoffe extrahiert. Auch in der Lebensmittelindustrie werden die Blüten zum

Färben diverser Produkte genutzt. Farbstoffe aus den Blüten der Malve ergeben bei

alaungebeizter Wolle einen Rosenholzton.

Eine Tinktur aus Malva sylvestris kann als empfindlicher Säure-Base-Indikator eingesetzt

werden; bei Anwesenheit von Alkalien verfärbt sich die Tinktur blau.

 


Verwendung als Zierpflanze
Die Wilde Malve wird wegen ihrer attraktiven Blüten, die sie langdauernd während des

Sommers hervorbringt, häufig als Zierpflanze im Garten kultiviert. Sie ist seit etwa

1587 in Kultur und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Zahlreiche Cultivare

wurden selektiert und benannt.


Verwendung in der Küche
Die Blätter können roh oder gegart gegessen werden. Sie sind schleimig mit einem milden

angenehmen Geschmack. In Suppen wirken sie als Verdickungsmittel. Die jungen Blätter

können in Salaten verwendet werden. Die unreifen Samen verwendet man roh zum knabbern;

sie schmecken nussig, aber die meisten Leute finden es zu aufwendig sie zu sammeln. Die

Blüten können roh Salaten besonders als Dekoration hinzugefügt werden. Durch ihren

milden Geschmack und der den Laubblättern ähnlichen Textur ergeben sie eine angenehme

und schöne Ergänzung in der Salatschüssel. Die Blätter können als Teeersatz verwendet

werden.


Verwendung als mögliche Energiepflanze
Die Landesanstalt in Veitshöchheim führt auf Versuchsfeldern Untersuchungen durch, ob

Wildpflanzen in der Sparte "Energiepflanze" als realistische Alternative zum Maisanbau

geeignet sind. Nach umfangreichen Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass u.a. Wilde

Malve, Beifuß und Rainfarn bezüglich Ertrag und Umweltverträglichkeit in Frage kommen.

Der Einsatz von Wildpflanzen zur Biogasgewinnung würde sich im Vergleich zum Maisanbau

positiv auf das Landschaftsbild auswirken, würde den Einsatz von Dünger und Chemischen

Pflanzenschutz deutlich senken, böte ganzjährigen Lebensraum für Wildtiere und

verursache eine geringere Bodenerosion bei gleichzeitiger hoher Ertragssicherheit und

Gasausbeute, so Projektleiter Martin Degenbeck. Auch könnten in Gebieten mit hohem

Wildschweinbestand entsprechende Wildkräuter entlastende Wirkung bringen, da sie nicht

zum bevorzugten Nahrungsspektrum des Schwarzwilds gehören. Ausgewählte

Wildkrautmischungen könnten auch bei problematischeren Ackerböden einen Anbau von

Energiepflanzen rentabel machen. Weitere Untersuchungen stehen an.

Die Wilde Malve im Aberglauben und Brauchtum
Wollte man die Fruchtbarkeit einer Frau testen, so wurde empfohlen, mit deren Urin die

Pflanze zu begießen. Wenn nach drei Tagen keine Anzeichen für Verdorrung erkennbar

waren, konnte mit Kindersegen gerechnet werden.
Verbreitet war auch der Aberglaube, dass man nach überreichlichem Genuss der Früchte

Läuse bekommen würde.

In manchen Gegenden (z. B. fränkische Schweiz) werden zum Fest Mariä Himmelfahrt am 15.

August von der Bäuerin heilende, schön anzusehende und gut duftende Kräuter für

sogenannte Würzbüschel gesammelt. Neben der wilden Malve besteht ein Wurzbüschel z. B.

aus Dost, Teufelsabbiss, Feldstiefmütterchen, Gänsefingerkraut, Ringelblume,

Silberdistel, Odermennig, Kamille, Pfefferminze, Schafgarbe oder auch Königskerze. Diese

Wurzbüschel werden stellvertretend für Gold, Weihrauch und Myrrhe, die Geschenke der

Heiligen drei Könige, geweiht. Nach der Weihe werden die Büschel getrocknet und

beispielsweise im Wohnzimmer aufgestellt. Sie sollen die Bewohner des Hauses vor

Blitzschlag, Krankheit und anderem Ungemach beschützen. Um die segensreiche Wirkung auch

Gästen und dem Vieh zuteil werden zu lassen, wird zu besonderen Anlässen das Essen mit

Kräuterprisen des Büschels gewürzt und an die Tiere das Wurzbüschel des Vorjahres

verfüttert.


(Quelle: Wikipedia)

Details

Gudrun Neubauer

Gesund ist mein Hobby!

eMail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Schreibe einen Kommentar

Achten Sie darauf, die erforderlichen Informationen einzugeben (mit Stern * gekennzeichnet).
HTML-Code ist nicht erlaubt.

Sollte in keiner Küche fehlen:

Banner

Sehr lesenswert!

Banner

Der Klassiker

Smoothies nach Stichwörtern suchen

Smoothie-Kategorien

Anmelden