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Donnerstag, 08 Dezember 2011 20:09
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Meine Zutaten- und Zubehör-Tipps

Icon Zutaten 200x200Hier finden Sie Tipps rund um Zubehör und Zutaten.

Grundvoraussetzung für die Herstellung von Grünen Smoothies sind:

- Ein leistungsstarker Standmixer
- Verschließbare Flaschen für die Aufbewahrung
- Grünes Blattgemüse oder Wildkräuter
- Früchte
- Wasser



Mixer:
Wer ins Internet möchte, braucht einen Computer und wer Smoothies machen möchte, braucht einen Mixer. So wie Sie mit einem alten, langsamen Computer keine Freude haben werden im Internet zu surfen, so wenig Freude werden Sie haben, wenn Sie mit einem schwachen Mixer versuchen, dauerhaft leckere  Smoothies herzustellen. Mein Rat: Investieren Sie in einen leistungsstarken Mixer! Er kostet so viel wie ein guter Computer oder ein guter Fernsehapparat – doch Sie werden sehen, die Investition lohnt sich. Wir haben uns für den Vitamix entschieden und sind höchst zufrieden und können diesen Mixer uneingeschränkt empfehlen. Empfehlenswert ist auch der Revoblend RB 500. Dieser Turbo-Standmixer ist eine Neuentwicklung, die seit Herbst 2011 auf dem deutschen Markt ist. Die Zubereitung von Smoothies beschreibe ich hier für einen leistungsstarken Mixer wie den Vitamix oder den Revoblend.

Anmerkung zu meiner Mixer-Empfehlung: Selbstverständlich können Sie auch mit dem Mixer, den Sie haben, beginnen Smoothies zu mixen. Die Smoothies werden eben nicht so fein und cremig.


Flaschen für die Aufbewahrung:
Verschließbare 1-Liter-Glasflaschen mit einer großen Öffnung sind ideal. Sie lassen sich bequem in der Seitentür des Kühlschranks unterbringen und der Smoothie läßt sich leicht aufschütteln. Ich verwende Milch-Pfandflaschen für 15 Cent. 


Grünes Blattgemüse:
Das einzigartige am Grünen Smoothie ist das grüne Blattgemüse. Hat man bisher grünes Blattgemüse vorwiegend als Salat zu sich genommen, kann man es hier in fein gemixter Form in Kombination mit Früchten genießen. Es eignen sich alle Arten von grünem Blattgemüse von Ackersalat bis Zuckerhut sowie alle essbaren wild wachsenden Pflanzen. Wichtig ist, dass das Blattgemüse aus biologischem Anbau stammt und möglichst frisch verarbeitet wird.  Wichtig: Die beste grüne Zutat für den Grünen Smoothie sind Wildkräuter. Sie sind jedem anderen grünen Blattgemüse vorzuziehen.


Früchte:
Es eignen sich alle reifen Früchte für Smoothies. Von Ananas bis Zitrone, von Apfel bis Zwetschge Sie können alles nehmen, am besten, Sie orientieren sich am jahreszeitlichen und regionalen Angebot. Auch hier hat Bioqualität Vorrang.


Wasser:
Ein Smoothie-Rezept enthält meist einen halben Liter Wasser, je nach dem, wie flüssig man den Smoothie haben möchte. Ich halte es für wichtig, gutes, gereinigtes Wasser zu verwenden. Hier gibt es verschieden Möglichkeiten. Wir haben uns für das Maunawai-Wassersystem entschieden.


Weitere Zutaten:
Weitere Zutaten können sein: Kräuter, Gewürze, Samen und Sprossen (außer Sprossen von Hülsenfrüchten). Auch kann man Trockenfrüchte oder Nußmuse in kleinen Mengen hinzufügen.


Zusammenstellung der Zutaten

- für Grüne Smoothies:

Es ist ausreichend, 1 – 2 Sorten Blattgemüse und 2 – 3 Sorten Früchte zu nehmen, dazu evtl. Kräuter und Gewürze und wer mag, Nussmuse oder Samen. Ich orientiere mich bei der Auswahl der Zutaten an der Jahreszeit: Im Sommer zum Beispiel eher Beeren und Sauerampfer, im Winter eher Äpfel und Kohlblätter, zum Beispiel den wunderbaren Grünkohl. So können Sie sicher sein, genug Abwechslung in Ihre Smoothies zu bekommen. Lassen Sie sich außerdem von Ihrer Intuition leiten: Nehmen Sie das, worauf Sie Appetit haben, dann wird Ihr Smoothie Ihnen auch sicher schmecken.

 

- für pikante Smoothies:
Zubehör und Zutaten wie bei Grünen Smoothies, nur minimal süß. Pikante Smoothies enthalten neben grünen Blättern vorwiegend Tomaten, Paprika, Staudensellerie oder Avocado, nur um einige Beispiele zu nennen. 


- für rote Smoothies:

Zubehör und Zutaten wie bei Grünen Smoothies, hier dominieren rote Blattgemüse (z.B. Radiccio) und rote Früchte.


- für Fruchtsmoothies:

Zubehör und Zutaten wie bei Grünen Smoothies nur ohne Blätter.  Eventuell weniger Wasser nehmen wenn eine Fruchtcreme entstehen soll. 

 



Letzte Änderung am Montag, 20 Februar 2012 21:55
Gudrun Neubauer

Gesund ist mein Hobby!

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